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Rechtsanwalt Paul Mertes schreibt in der Zeitschrift „DuD“ über E-Mails im Rechtsverkehr

Unter der Überschrift „E-Mails im Rechtsverkehr: keine Lappalie“ hat Rechtsanwalt Paul Mertes in Ausgabe 09/2010 der Zeitschrift „DuD - Datenschutz und Datensicherheit“ einen Artikel über das Thema E-Mail-Kommunikation veröffentlicht. Mertes thematisiert in diesem Artikel die zunehmende rechtliche Bedeutung von E-Mails und warnt insbesondere davor, die juristischen Folgen empfangener E-Mails zu unterschätzen. So schreibt er: „Die neuere Rechtssprechung zeigt ganz deutlich, dass selbst einfache E-Mails, die über einen konventionellen Provider verschickt werden, vor allzu abnormen Ausreden des Empfängers geschützt sind und daher in ihren Konsequenzen eine schwerwiegende Bedeutung aufweisen.“ Mertes betont in dem Artikel, dass auch die zunehmenden Compliance-Anforderungen an Unternehmen im Bereich der E-Mail-Kommunikation ein erhebliches Risikopotential darstellten. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter regelmäßig mit Hilfe von E-Mails über Regelungen und Gesetze in Kenntnis setzen würden, dies dann aber im Nachhinein nicht rechtssicher nachweisen könnten, hätten bei einem Schadensfall mit erheblichen Haftungsansprüchen zu rechen. Nach Mertes müssten daher insbesondere unternehmerisch tätige Personen die aus der E-Mail-Kommunikation resultierenden rechtlichen Gefahren erkennen und sich dagegen durch den Einsatz spezieller Transport- und Speichermedien schützen.

Hier der Link zum aktuellen Heft 09/2010 der Zeitschrift „Datenschutz und Datensicherheit“.